Konferenzbericht: GML² 2012

Entsprechend des Themas der Konferenz „Von der Innovation zur Nachhaltigkeit“ möchte ich mich auch in Letztgenannter üben. Nachdem schon Anett Hübner und Thomas Bröker in ihren Blogs über die GML2 berichtet haben und man auch schon einige Eindrücke bei Twitter unter dem Hashtag #gml2 finden kann, nutze ich aber auch hier die Chance, einige Eindrücke zu dokumentieren (und diesen Blog nach etlicher Zeit wieder zu reaktivieren).

Die 10. GML2 vom 15 bis 16.3. in der FU Berlin wurde vom CeDis ausgerichtet und war von ca. 200 Personen besucht. Die Möglichkeit, sich zwischen eher schulunterrichtsrelevanten Themen einerseits und mehr universitären eLearning Themen andererseits zu widmen war eine ebenso hilfreiche Orientierung wie die Chance, an Thementischen und Workshops nicht nur vom Wissen der Vortragenden, sondern auch von den (wertvollen) Erfahrungen anderer Konferenzteilnehmer_innen zu partizipieren. Das machte die Tagung zu einem lebhaften Forum des wissenschaftlichen Austausch, dessen Praxisbezug dennoch nicht zu unterschätzen ist. Lediglich die Tatsache, dass man bei der Wahl der einzelnen Veranstaltung nicht wusste, ob diese einen eher wissenschaftlichen Fokus (auf einer Meta-Ebene) oder einen (übertragbaren) Praxisbezug als zentrale Aussage hatte, schmälerte bei manchen Teilnehmer_innen die Freude über die ansonsten auch organisatorisch perfekt gestaltete Tagung.

Meine persönlichen Highlights waren am Donnerstag die Darstellung eines schweizerischen Leuchturmprojektes eines BWL-Institutes der Uni Zürich und am Freitag die Antwort auf die Frage, welche Ursachen es bei der Übertragung sogenannter Leuchtturmprojekte für die doch oftmals unterschätzten und letztendlich immensen „Klon-Nebenkosten“ gibt.

Ein nachhaltiger Leuchtturm in der Schweiz
Ohne Frage fasziniert am BlendedLearning Konzept des Instituts für Banking und Finanze , dass dieses Institut in der Lage war, ein zunächst (großzügiges) Projekt nach Auslauf der Förderung aus eigener Kraft nachhaltig zu finanzieren und somit auch auf Dauer zu etablieren. Der Kunstgriff bestand darin, das für Studierende im Bachelor etablierte BlendedLearning Konzept mit überschaubarem Aufwand für einen kostenpflichtigen Weiterbildungsmaster zu überarbeiten.

Folgende Aspekte haben dieses Vorhaben sicherlich begünstigt oder auch ermöglicht:

  • Veranstaltungen mit den Inhalten „Banking und Finanze“ lassen sich gut für die Fortbildung von Mitarbeiter_innen der Wirtschaft vermarkten und werden in aller Regel dann auch zumindest anteilig von den Arbeitgeber_innen finanziert.
  • Die Bankenstadt Zürich verfügt über viele Arbeitnehmer_innen, die den Wunsch / das Bedürfnis haben, sich mit diesen Inhalten auseinander zu setzen und dafür auch Geld zu bezahlen.
  • Zunächst wurden nur einzelne (attraktive) Kurse angeboten, das Angebot wurde sukzessive erweitert und erst vor kurzem durch einen kompletten Master systematisiert.
  • Das Angebot für den Weiterbildungsstudiengang konnte auf umfangreiche Vorarbeiten des BlendedLearning Angebots im bestehenden Bachelors zugreifen

Folgende Aspekte sind weiterhin zu beachten

  • Der Weiterbildungsmaster ist mit einem konsekutiven Master nicht zu vergleichen. Das Niveau der Veranstaltungen orientiert sich viel mehr am Niveau der Bachelorveranstaltungen. Dennoch

Wie sind die BlendedLearning Inhalte entstanden?

  • Zunächst wurde die entsprechende Veranstaltung aufgezeichnet (eLectures) und in OLAT (der Lernplattform der Uni Zürich, die seit dem WS 11/12 auch an der Uni Frankfurt als Zentrale Lernplattform fungiert) bereitgestellt.
  • Zusätzlich wurde für jede Veranstaltung ein Forum erstellt, in dem die einzelne Veranstaltung diskutiert und thematisiert werden kann.
  • Anschließend wurden zusätzliche Lerninhalte im OLAT-Kurs zusammengestellt. Dies können Hinweise auf weiterführende Literatur, diese Literatur selbst oder aber auch Übungsaufgaben sein. Viele Aufgaben wurden als EXCEL-Datei mit der entsprechenden Fragestellung hinterlegt, so dass die Kursteilnehmer_innen ihre Bearbeitung der Aufgabe dann dort oder an anderer Stelle wieder hinterlegen und diskutieren können.
  • Abschließend wurden dann für den Kurse Übungsaufgaben eingestellt, die den Studierenden eine eigenständige Überprüfung Kenntnisstandes ermöglicht (selfAssessment). Diese Assessments enthalten Multiple Choice Fragen, die man nach dem Bearbeiten der Lektionen zu beantworten in der Lage sein sollte. Darüber hinaus gibt es sogenannte Aktivierende Inhalte, Gruppenaufgaben, die dann in (Kleinst)gruppen erarbeitet und innerhalb einer Frist hochgeladen werden müssen. Diese Aufgaben werden bewertet und fließen in die Prüfungsnote ein.

Wie ist das eLearning-Team organisiert und wie ist es finanziert?

  • Der Mehrwert des Forums ist sicherlich, dass Moderatoren auf Fragen im Forum binnen 24h antworten. Hier können also sowohl organisatorische als auch vor allem inhaltliche Fragestellungen diskutiert werden. So erhalten die Studierenden Hinweise auf ungeklärte oder unverstandene Veranstaltungsinhalte. Diese Moderation wird von fortgeschrittenen Studierenden übernommen (in der Regel die besten Studierenden der Vorjahresveranstaltung), die dafür mit Kreditpunkten (3 CP pro Semester) entlohnt werden.
  • Falls die Moderatoren nicht in der Lage sind, Fragen zu klären, wenden diese sich an HiWis (5,5 Vollzeitstellen), die auch für die Erstellung der Inhalte zuständig sind. Diese HiWis rekrutieren sich wiederum aus den Moderatoren der letzten Jahre und bringen daher schon jede Menge Erfahrung mit. Oftmals gehen diese HiWis im Anschluss dann an die Lehrstühle des Instituts und sind dann Ansprechpartner_innen, um neuen Content zu generieren bzw. die HiWis dabei inhaltlich zu unterstützen.
  • Koordiniert wird das E-Learning Team von einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin, die noch weitere 150% WiMi-Stellen zu ihrer Unterstützung hat. Begleitet wird das Projekt von einem charismatischen, jungen Professor, der das Projekt zunächst auch geleitet und koordiniert hat.
  • Diese Mitarbeiter_innen (HiWis und WiMis), die sowohl die Inhalte des Weiterbildungsstudiengangs als auch des regulären Bachelors betreuen, werden aus den Einnahmen des Weiterbildungsstudiengangs finanziert. Durch den Weiterbildungsstudiengang nimmt die Universität jährlich ca. 500tSFr ein.

Wodurch besticht dieses Projekt?

  • Der Wunsch, ein anschubgefördertes Projekt nachhaltig zu stellen, ist weder neu noch originell. In diesem Fall ist es offensichtlich gelungen. Das verdient Beachtung.
  • Dass gute grundständige Lehre durch einen Weiterbildungsstudiengang querfinanziert wird, ist eine geniale Idee

Was macht eine Übertragbarkeit schwierig

  • Nicht jeder Inhalt taugt für einen Weiterbildungsstudiengang bzw. nicht alles lässt sich so gut vermarkten.
  • Der Weiterbildungsstudiengang benötigt zusätzliche Ressourcen. Ca. 35 der 60 möglichen CP werden mit Inhalten des Bachelors erzielt. Von diesen Inhalten sind ca. 80% recyceled. Der Rest muss zusätzlich generiert werden, insbesondere auch die unverzichtbaren Präsenzphasen, die jedes BlendedLearning Konzept vorsieht und in meinen Augen auch unweigerlich braucht.

Die Übertragbarkeit solcher Leuchttürme
Wie auch schon Anett Hübner in ihrem Blog berichtet hat, war der Workshop zur Frage der Übertragbarkeit von Best Practice Beispielen am Freitag ein lebendiger und interessanter Austausch zu den sehr einprägsam benannten „Klon-Nebenkosten“, die zwangsläufig entstehen, wenn man glaubt, ganz einfach ein bestehendes Projekt an der eigenen Hochschule auch implementieren zu wollen. Die Teilnehmer_innen (von der Hochschulleitung bis zur Masterstudierenden, von der Projektleiterin bis zum Unternehmensberater, der eben von diesen Übertragungsprozessen lebt) trugen ein breites und diverses Bild an Themen zusammen, die man bei der Übertragung von Projekten beachten sollte – und die ggf. dann eben die Klonnebenkosten verursachen. Alles in allem sind das keine völlig neuen Erkenntnisse, aber es ist sicherlich schön sie mal beisammen zu haben.

Hierbei wurden Aspekte genannt, die ich in fünf Kategorien zusammengefasst habe:

  • Situationsanalyse: Oftmals fehlt vor der Übertragung eine Anpassung der Nutzenanalyse. Mit der Übertragung ändert sich auch der „Lebensraum des Projekts“. Bei geändertem Lebensraum kann auch der Nutzen ein anderer sein – und der intendierte Nutzen ggf. z.B. für die Studierenden oder andere Beteiligte gar nicht erkennbar. Hier ist es dann wichtig, die Motivation erneut zu analysieren, um dann auch entsprechend motivieren zu können. Nur wenn auch bei dem übertragenen Projekt eine WIN-WIN-Situation herscht, hat das Projekt die Chance, erfolgreich umgesetzt zu werden.
  •  Dokumentation: Bei der Projektbilanz werden insbesondere Ergebnisse dokumentiert und kommuniziert. Ein Prozess ist aber nicht nur durch diese sondern (noch viel mehr) durch Rückschläge und Fehler charakterisiert. Sind diese nicht bekannt, müssen sie ggf. zum erheblichen Teil selbst erlebt werden. Bei der Dokumentation sollte daher auf eine Prozessorientierte Berichterstattung wert gelegt werden, um so zumindest die einzelnen Prozessschritte nachvollziehen zu können. Solange jedoch Projektverantwortliche kein Return on Invest erhalten, wenn andere ihr Projekt zu klonen versuchen, werden sie auch keine Zeit investieren, eine andere (besser zu verwendende) Form der Dokumentation zu erstellen.
  • Strukturen: Gerade bei Top-Down Maßnahmen ist eine Übertragbarkeit nicht gegeben, wenn dieser Prozess an anderer Stelle auf weniger hierarchische (oder andere) Strukturen trifft. Gerade eLearning-Strukturen sind auf dem Papier als essentiell beschrieben und in der Realität (gerade in der Hochschulleitung) weniger stark verankert. Die infrastrukturellen Rahmenbedingungen sind oftmals unterschiedlich und lassen sich auch für die Übertragung von Projekten nicht verändern (z.B. LernManagementSystem der Universität – in Frankfurt als OLAT, wobei parallel dazu momentan auch noch Moodle und LonCAPA genutzt werden).
  • Personen: Weiterhin wird jeder Prozess maßgeblich durch die Menschen gestaltet, die ihn mit Leben füllen. Seien es engagierte Lehrende, gute Motivierer, strukturierte Koordinatoren oder ein interdisziplinär arbeitendes Team. Diese Menschen lassen sich nicht klonen. Und wer genau für den Erfolg des Projekts verantwortlich ist, lässt sich nicht immer ausmachen. Vielleicht war es auch gerade die Flexibilität, die die Mitarbeiter_innen an den Tag legten. Oder aber es war die fachliche Nähe zwischen zwei Beteiligten, die für unterschiedliche Projektteile verantwortlich waren, die zum Erfolg des Projektes führte. Gerade bei eLearning Projekten sind die Akteure oftmals an unterschiedlichen Hochschulen mit den unterschiedlichsten (wissenschaftlichen) Hintergründen ausgestattet, die dann ggf. eine Zusammenarbeit besonders erleichtern (oder auch erschweren). Diese Dinge sind in der Regeln niemals dokumentiert. Insbesondere das Geflecht an (menschlichen) Beziehungen der Projektbeteiligten in die Hochschule hinein ist kaum übertragbar und kaum zu dokumentieren. Hierbei ist die Kommunikation ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der Projektumsetzung.
  • Kosten: Oftmals ist nicht klar, welche offensichtlichen (und versteckten) Entwicklungskosten im Projekt stecken. Eine langfristige Finanzierung ist in der Regel nur in Ausnahmefällen sichergestellt – auch das kann ein Unterschied zum ursprünglichen Projekt sein.

Zusammenfassend nehme ich von diesem Workshop drei Gedanken mit:
Wenn man ein Projekt übertragen will, muss man sich überlegen,

  • wie viel man von dem Projekt kennt und was nicht. (Dokumentation!)
  • welche Unterschiede der veränderte Lebensraum zur Folge hat. (NEUE Kosten/Nutzenanalyse)
  • welche menschlichen Aspekte bei der Projektumsetzung zu bedenken sind und ob es möglich ist, Personen aus dem zu übertragenden Projekt für das eigene Projekt zu gewinnen.

Außerdem

Neben diesen zwei Workshops waren auch beide Keynotes der Tagung hörenswert. Prof. Dr. Manfred Wischnewsky berichtete über eScience – also quasi dem eLearning für die Forschung. Matthias Spielkamp von iRights.info erläuterte fundiert und ausgewogen, wie ACTA entwickelt wurde und welche Auswirkungen ACTA in Deutschland und der Welt haben würde. Auch wenn hier kein direkter Bezug zum eLearning bestand, war der Vortrag insbesondere auch durch den eloquenten Redner („Ich präsentiere heute in einer völlig neuen Form: Dem mündlichen Vortrag!“) interessant. An dieser Stelle sei jedoch nur auf das entsprechende PDF (Link folgt noch!) verwiesen. Über die kritische Reflexion der im Unterricht eingesetzten Interaktiven Whiteboards werde ich (hier?) später noch berichten. Über den OPCO11 berichtete Claudia Bremer von studiumdigitale. Dort findet man auch viele spannende Infos dazu.

Kurz will ich abschließend noch zum Thema eScience berichten. In diesem Vortrag drehte sich alles darum, wie auch unsere Forschung von den Errungenschaften des heutigen Internets profitieren kann. Hierzu zeichnete der Vortragende eine umfassende Vision auf, die mit der vernetzten (und öffentlich zugänglichen) Erfassung von Daten (Messungen, Experimente, Zugriff auf Archive über sogenannte Grids) begann. An diese schloss sich eine vernetzte und öffentliche Interpretation und Dokumentation der Daten an. Mir erschloss sich bei diesem Vortag nicht ganz, wie sich diese Vision mit der doch sonst (in Deutschland) üblichen Praxis verträgt, möglichst viele Erkenntnisse für sich zu behalten, um die eigene Publikation nicht zu gefährden. Weiterhin habe ich nicht verstanden, wie es für einen Forscher möglich sein kann, Forschungsergebnisse (Messwerte, Experimente, etc.) über ein Grid (wie Strom aus der Steckdose) zu beziehen, wenn es doch offensichtlich ist, dass schon das Erzeugen von diesen bei einer Interpretation ebenfalls betrachtet werden muss. Prinzipiell finde ich den Gedanken der eScience spannend, vor allem auch vor dem Hintergrund der Forschungsorientierten Lehre, wie sie sich ja auch im Leitbild der GU wiederfindet. In meinen Augen blieben aber bei diesem Vortrag zu viele Fragen offen – oder ich habe deren Beantwortung schlicht nicht verstanden.

Über Anmerkungen oder Kommentare zu diesem Bericht – sei es nun online oder offline – freue ich mich schon jetzt sehr.

7 Wochen auf Facebook verzichten?

Ja – zugegeben, es fällt mir schwer. 7 Wochen ohne Facebook ist gar nicht trivial, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat. Aber in der Tat, man beginnt irgendwann mit der Substitution. Und das Ergebnis ist hier zu lesen.

Bloggt man heutzutage überhaupt noch? Und wenn ja was? Wer liest das noch? Und warum? Nach einem Jahr des gar nicht gewöhnungsbedürftigen Blog-Fastens bleiben diese Fragen zunächst unbeantwortet und es folgt (morgen?) stattdessen der Bericht einer Tagung, die ich letzte Woche besuchte und dort auch das Twittern wieder für mich entdeckte. Alles gleichzeitig geht eben nicht. Und auf alles zu verzichten ebenso wenig.  Facebook fasten heißt also, anderes (wieder)entzudecken. Von wegen Verzicht!

Das ist doch die Frage: Was ist lommelich?

Die gute Seite der Forschung: http://www.sciencemovies.de/

Das ist eine schöne Werbung für die Forschung in Deutschland und gibt vielleicht auch einen Anstoß, über eigene Vorlieben nachzudenken, wenn es um die Studienwahl geht.

Empfehlungsmarketing…

…ist so eine Sache. Wer kennt das nicht? Wer sich wo auskennt, der wird auch gerne als Ratgeber angefragt. Und in der Regel gibt man ja auch das Wissen, was man sich selbst erarbeitet hat, gerne weiter. Aber dieser Rat ist natürlich nur dann wirklich wertvoll, wenn das Gegenüber davon ausgehen kann, dass die Überzeugung und kein anderes (finanzielles) Interesse dahinter steckt. Ist das der Fall, ist das Misstrauen vorprogrammiert. Zu recht, wie ich finde. Einen sehr guten Artikel habe ich bei Cluetrain PR gefunden. Und den empfehle ich, ohne was zu bekommen. Ganz anders ist das bei Pixum. Da bestelle ich immer unsere schönen Jahresrückblicke im 20×20 Format (wer’s kennt, kennt’s) und alle Bilder für die etlichen Kalender, die wir gestalten und verschenken. Pixum empfehle ich auch, denn sie sind schnell (sogar noch rund um Weihnachten), die Qualität und der Preis stimmen. Aber dafür bekomme ich auch was. Nämlich die Chance, ein iPad zu gewinnen und eine Überraschung. Toll. Aber nun muss sich natürlich jede_r fragen: Was ist die Treibfeder der Empfehlung? Das Gewinnspiel oder die Zufriedenheit? In diesem Fall ist das Zweite der Grund – das Erste der Auslöser. Also gerade noch mal Glück gehabt. Aber alles in allem führen solche Aktionen von Anbietern, die eine Empfehlung heraufbeschwören, wohl eher dazu, dass dieses Empfehlungsmarketing nur dann erfolgt hat, wenn man das Gegenüber gut einschätzen kann: so gut, um beurteilen zu können, was zur Empfehlung motivierte.

Ich bin gespannt, wie sich dieser Markt entwickelt. Nicht mehr lang und ich werde selbst ein Produkt haben, das ich über Empfehlungsmarketing verbreitet wissen möchte…mal sehen, welche Preise ich dann ausloben werde…